Spinnen

Spinnen sind einerseits faszinierend, andererseits höchst unbeliebt. Ihre Fertigkeit, feingliedrige Netze zu weben, inspirierte die Zoologie, Spinnen der Ordnung „Webspinnen“ (Araneae) zu untergliedern. Bei genauerer Betrachtung ist zwischen Gliederspinnen (Mesothelae), Vogelspinnen (Mygalomorphae) und Echte Webspinnen (Araneomorphae) zu unterscheiden.

Spinnen verfügen über Kopf, Rumpf und acht Beine. Kopf und Rumpf bilden dabei ein Körperteil, dass die Zoologie „Prosoma“ nennt. Der nachfolgende, große Hinterleib wird mit dem Begriff „Opisthosoma“ unterschieden. Mit ihren vorderen Kopfgliedern (Kieferklauen) ist die Spinne in der Lage, ihre Beute zu greifen. Spinnen ernähren sich von Gliedertieren, wie z.B. Insekten, die Sie über ihre Netze oder durch einen Fang ergreifen.

In Deutschland gibt es keine heimischen Spinnen, die dem Menschen gesundheitlich gefährlich werden. Allerdings ist die Gartenspinne in der Lage zu beißen, wenn sie sich bedroht fühlt, was zu einem leichten Schmerz führt. In der Regel leben Spinnen in Baum- und Erdnischen, Stall- und Gebäudemauerrissen usw. Die Tiere bevorzugen ein warmes und trockenen Zuhause, so dass sie im Winter vermehrt die Wohnungen aufsuchen.

Schädlingsbekämpfung in Nürnberg

Maxbrücke Nürnberg, die Stadt der Menschenrechte, der Spielwarenmesse, der Rostbratwurst und der Doppelburg ist nicht nur Heimatstadt Albrecht Dürers, sondern auch als zweitgrößte Stadt Bayerns häufiges Einsatzgebiet für die Schädlingsabwehr Bayern.