Kellerassel

Wer glaubt, Kellerasseln würden zu den Insekten zählen, täuscht sich. Kellerasseln, lateinisch „Porcellio scaber“ genannt, zählen als Gliederfüßern zu der Klasse „Höhere Krebse“ (Malacostraca). Die Zoologie ordnet sie konkret unter „Ranzenkrebse“ (Peracarida) ein.

Ihr schiefer- bis braungrauer, oval-flacher Rückenpanzer zieht sich halbringartig über den helleren Weichteilkörper und kann zwischen 18 bis 20 mm Größe erreichen. Kellerasseln verfügen über 14 Beine und 12 „Spaltfüße“. Die schwarzen Augen und die Fühlerpaare befinden sich seitlich des Stirnsegmentes.

Kellerasseln sind zwar nicht sonderlich beliebt, aber harmlos. Sie tummeln sich gerne unter feucht-warmen Steinen im Garten, Keller, Gewächshaus oder Stall. Ihre Nahrung finden sie in abgestorbenen, organischen Substanzen.

Schädlingsbekämpfung in Nürnberg

Maxbrücke Nürnberg, die Stadt der Menschenrechte, der Spielwarenmesse, der Rostbratwurst und der Doppelburg ist nicht nur Heimatstadt Albrecht Dürers, sondern auch als zweitgrößte Stadt Bayerns häufiges Einsatzgebiet für die Schädlingsabwehr Bayern.